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Frankfurt/Main: Datendiebe knacken EZB-Computersystem

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Datendiebe haben sich über ein Leck auf der Internetseite der Europäischen Zentralbank (EZB) E-Mail-Adressen und Kontaktdaten von Journalisten und Seminarteilnehmern besorgt. Interne Datenbanken oder sensible Marktdaten seien nicht betroffen gewesen. Laut einer Sprecherin wurden etwa 20.000 E-MailAdressen sowie einige Telefonnummern oder Post-Anschriften geklaut. Erfahren habe die EZB von den Angriffen über eine anonyme E-Mail. Die Polizei ermittelt in dem Fall. Die EZB informiert potenziell ausgespähte Nutzer und setzt Passwörter zurück.