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Biederbach: Tötungsdelikt am 2. März – Finder des Schlüsselbundes hat sich gemeldet

Der Aufruf der Ermittlungsgruppe „Elztal“ nach dem Finder des Schlüsselbundes war erfolgreich. Eine Spaziergängerin meldete sich bei der Polizei. Sie hatte den Schlüsselbund des Opfers einige Tage nach der Tat im Bereich Biederbach in Richtung Schweighausen, Bereich „Geisberg“, im Gras aufgefunden und aufgrund des gekennzeichneten Schlüsselanhängers in einen Briefkasten geworfen. Dadurch konnte der Schlüsselbund dem Opfer zugeordnet werden.
Nach wie vor fehlen aus dem Besitz des Opfers eine Sehbrille, eine kleine schwarze Lederhandtasche (ca. 20 cm lang, ca. 15 cm hoch) mit Reißverschluss und Schulterriemen sowie ein Handy, Marke Samsung, Modell ACE, Farbe schwarz. Da der Schlüsselbund an der Kreisgrenze im Bereich „Geisberg“ aufgefunden wurde, wäre es nach Einschätzung der Ermittler auch möglich, dass sich die anderen Gegenstände ebenfalls im Ortenaukreis befinden. Ebenso fehlt noch immer die Tatwaffe, ein Spaten.
Im Zusammenhang mit dem aufgefundenen Schlüsselbund ist für die Polizei von Interesse, wem am Abend des Fasnachtssonntag bzw. in der Nacht auf Rosenmontag ein dunkler Peugeot 407 sw, Kombi, im Bereich Biederbach / Geisberg / Schweighausen / Welschensteinach auf der L 103 bzw. L 101 in irgendeiner Weise aufgefallen ist.
Hinweise bitte an die Ermittlungsgruppe Elztal unter Telefon 0761/882-5777 oder 0761/882-0.