Frau aus brennender Gartenhütte in Freiburg gerettet

Glücklicherweise konnte die Polizei die 26-Jährige wachrütteln und in Sicherheit bringen

Am frühen Freitagmorgen (04.05.2018) hat die Polizei eine Frau aus einer brennenden Gartenhütte gerettet. Noch bevor die Feuerwehr vor Ort eingetroffen ist, ist eine Polizeistreife zur Gartenhütte gefahren.

Im Inneren der brennenden Hütte haben die Beamten eine Frau, die regungslos am Boden lag, erkannt. Daraufhin haben die Beamten sie wachgerüttelt und sie ins Freie gebracht. Der Feuerwehr ist es dann gelungen, den Brand zu löschen.

Die Frau ist vermutlich obdachlos und hat auf dem Grundstück ein Lagerfeuer gemacht, das den Brand verursacht haben könnte

Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im mittleren fünfstelligen Bereich. Weil bei der Frau anfangs der Verdacht auf Rauchgasvergiftung bestand, wurde sie aus Sicherheitsgründen in ein Krankenhaus gebracht, aus dem sie mittlerweile wieder entlassen wurde.

Über die 26-Jährigen ist zurzeit nur bekannt, dass sie vermutlich obdachlos ist. Vermutlich hat sie verbotenerweise auf dem Gartengrundstück übernachtet und dort ein Lagerfeuer gemacht. Das Polizeirevier Freiburg-Süd hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

(gm)