Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!, © © Veranstalter

Hummelflug – und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte…!

Schlossgasse 4, 79295 Sulzburg
17. Mrz 2019
Ab 17:00 Uhr
Ab 28,50€

PROGRAMM:

„Weltklassik am Klavier – Hummelflug – und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte…!“

SERGEJ RACHMANINOW
Partita für Violine Nr. 3 von Johann Sebastion Bach, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow E-Dur BWV 1006
L’arlesienne, Suite Nr. 1: II. Menuet von Georges Bizet, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow
„Hopak“ Aus: Der Jahrmarkt von Sorochintsy‘ von Modest Mussorgsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow
Polka de W.R.
Melodie aus Orfeus und Euridice, von Christoph-Willibald Gluck, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow
The flight of the Bumble Bee, aus: The Tale of Tsar Saltan, von Nikolay Rimsky-Korsakov, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow

– Pause –

SERGEJ RACHMANINOW
Lullaby, aus: Romances, von Peter Tchaikovsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow op. 16, Nr. 1
Sonate Nr. 2 (authentische, 1. Edition 1913) op. 36 a
I. Allegro agitato
II. Non allegro
III. Allegro molto

ALEXANDER YAKOVLEV
In der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift „Chopin“ einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall), nach Deutschland, Italien, Korea, Rumänien, Spanien, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev.

„Weltklassik am Klavier – Hummelflug – und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte…!“
Sergej Rachmaninoff war einer der vollendetsten und höchstbezahlten Pianisten seiner Zeit und seit Liszt der einzige, der als Komponist und Dirigent gleichermaßen Berühmtheit erlangte. Begabt mit einem phänomenalen Gedächtnis vermochte Rachmaninoff eine Symphonie nach nur einmaligem Hören auswendig auf dem Klavier zu spielen! Ungeachtet seines Ruhms führte er ein zurückgezogenes Leben im Kreise seiner russischen Familie, Freunde und Kollegen. Seine umfangreiche Korrespondenz zeugt von seiner Feinfühligkeit und Großzügigkeit und seinem ausgeprägtem Sinn für Humor und Ironie. Rachmaninoff schrieb über zwanzig Klaviertranskriptionen eigener und fremder Werke. Transkriptionen ermöglichten auch das Aufführen von symphonischen Werken, wenn kein Orchester zur Verfügung stand. Ein Meister der Evolution!

Foto: Galina Bulgakova