David Helbock Trio • Random/Control - Foyer Jazz-Club • Release Tour Neues ACT Album!, © © Veranstalter

David Helbock Trio • Random/Control – Foyer Jazz-Club • Release Tour Neues ACT Album!

Dorfstraße 1, 79249 Merzhausen
25. Jan 2019
Ab 20:00 Uhr
Ab 12,00€

Ein Geschichtenerzähler am Klavier.“ • 3sat Kulturzeit (DE, AT, CH)
„Vollendetes melodisches Spiel.“ • The London Times (GB)
„Einfach unbeschreiblich.“ • Jazz thing (DE)
„Virtuoser Trio Jazz, der Humor besitzt.“ • Audio (DE)
„Jazz mit erfrischender Unkonventionalität von seltenem Rang. / Album des Monats“ • Piano News (DE)

Zwölf Stücke von zwölf verschiedenen Jazz-Pianisten hat der Österreicher David Helbock für das neue Album seines Trios Random Control ausgesucht – Stücke, die ihn emotional berührt haben, von Instrumentalisten und Komponisten, die ihm als Pianisten Vorbild waren. Dieser „Tour D‘Horizon“ des österreichischen Pianisten durch die ältere und jüngere Jazzgeschichte beginnt mit dem „African Marketplace“ von Abdullah Ibrahim, das Helbock, Andreas Broger (Saxofone, Klarinetten) und Johannes Bär (Tuba, Trompete) nah am Original interpretieren, führt über das gleichermaßen sperrig wie sanft gespielte „In A Sentimental Mood“ von Duke Ellington oder Keith Jarretts „My Song“ als eloquent geführten Dialog zwischen Klavier, Trompete und Bassklarinette und endet in einer ungewöhnlichen Fassung des durch Dave Brubeck „unsterblich“ gewordenen Paul-Desmond-Stücks „Take Five“, das in Helbocks Fassung ganz alpenländisch mit Alphorn und Kuhglocken beginnt und endet, mittendrin aber metrisch um den 5/4-Takt kreiselt. Klasse!

Ein Helbock-Double-Feature also – und das aus dem ganz einfachen Grund, weil ich diesen Musiker mit dem Strickkäppi für einen der besonders aufregenden des jungen Jazz aus Europa halte. Wenn David Helbock spielt, erlebt man Neues. Und es ist nie verkopfte Musik – sondern eine, die den Kopf und den Körper mitreißt… Roland Spiegel, Bayerischer Rundfunk

…Wären wir hier ein Jazzfestival-Veranstalter, würden wir uns um diesem Act reißen…
sound-and-image.de

…Man legt das auf und hat umgehend gute Laune. Eine derart quirlige, quicklebendige Musik war nicht unbedingt zu erwarten von zwei Bläsern und einem Pianisten. Zunächst glaubt man sich im Township eines Abdullah Ibrahim, um dann in einer rasanten Achterbahnfahrt an immer neue Orte katapultiert zu werden… Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung