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Titisee-Neustadt: Ermittlungen nach Brandunglück eingestellt

Nach dem schlimmen Brandunglück in Titisee-Neustadt vor fast 2 Jahren hat die Polizei ihre Ermittlungen eingestellt. Die Ermittler sind sich sicher, dass ein Bedienfehler eines Gasofens als Ursache für den Brand gilt. Der Werkstattleiter kann dafür nicht haftbar gemacht werden. Eine Betreuerin soll den Heizofen im Innenbereich der Werkstatt zu weit aufgedreht haben. Dadurch war es zu einer Verpuffung gekommen. Bei dem Unglück in einer Behindertenwerkstatt im November 2012 waren 14 Menschen ums Leben gekommen. Das Brandunglück hatte bundesweite Anteilnahme ausgelöst. Ein Jahr nach der Katastrophe hat die Caritas als Betreiberin der Werkstatt wieder weitgehend zur Normalität zurückgefunden.