Eishockey, EHC Freiburg, © baden.fm

Marat Khaidarov tritt beim EHC Freiburg in die Fußstapfen des Vaters

Der Sohn einer Freiburger Eishockey-Legende stößt zum Profiteam

Der Eishockey-Zweitligist EHC Freiburg hat im 18-jährigen Marat Khaidarov ein weiteres Nachwuchstalent lizensiert. Der Sohn von EHC-Legende und Jugendtrainer Ravil Khaidarov erlernte bei den Wölfen das Eishockeyspielen und spielte zuletzt in der U-20 des EV Zug in der Schweiz. Ermöglicht wurde die Verpflichtung durch eine sogenannte Spielerpatenschaft, die ein neuer Sponsor der Freiburger übernimmt.

Dass er einen großen Namen beim EHC trägt, dürfte kaum einer besser wissen, als der 18-Jährige Rückkehrer selbst - denn Papa Ravil ist Rekordtorschütze der Wölfe. In 550 Spielen erzielte der Mann, dessen Rückennummer 18 im Breisgau nicht mehr vergeben wird, 323 Tore.

Auch Khaidarov Junior ist in Freiburg zuhause, durchlief den kompletten Nachwuchs der Wölfe, ehe es ihn in die Schweiz zum EHC Basel und dem EV Zug verschlug.

Er bewegt sich gut, hat schnelle Hände und einen tollen Eishockeyverstand."

"Marat ist ein sehr talentierter junger Spieler. Er bewegt sich gut, hat schnelle Hände und einen tollen Eishockeyverstand", lobt EHC-Cheftrainer Peter Russell, der bekanntermaßen auf junge Talente setzt, seinen neuen Schützling. "Er kommt ursprünglich aus der Freiburger Jugend und wird sich bei uns auch persönlich noch einmal weiterentwickeln."

Möglich wurde die Verpflichtung des jungen Angreifers durch das Engagement des Denzlinger Unternehmens "Black Forest Insurance Consulting". Dieses war als Neu-Sponsor eingestiegen und hat eine sogenannte Spielerpatenschaft für Marat Khaidarov abgeschlossen.

(br)