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Immer weniger Schüler an deutschen Schulen

Die deutschen Klassenzimmer werden immer leerer. Seit der Jahrtausendwende sinken die Schülerzahlen - um 0,7 Prozent  gingen sie im laufenden Schuljahr erneut zurück, berichtet das Statistische Bundesamt. Rund elf Millionen Schüler werden aktuell an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen unterrichtet. Vor zehn Jahren waren es rund 12 Prozent mehr. Die Entwicklung verläuft in Ost und West unterschiedlich: Während in den alten Bundesländern die Schülerzahlen um 1,1 Prozent sanken, drücken in den östlichen Bundesländern knapp zwei Prozent mehr Kinder und Jugendliche die Schulbank. An den beruflichen Schulen werden 2,5 Millionen Schüler unterrichtet. Im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr ist das ein Rückgang um 0,9 %.     

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