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Immer weniger „normale“ Vollzeit-Arbeitsstellen in Deutschland

Vier von zehn Arbeitnehmern in Deutschland haben Teilzeitstellen, Minijobs oder Leiharbeitsplätze. In manchen westdeutschen Städten arbeiten sogar deutlich mehr als die Hälfte aller Angestellten nicht in einer dauerhaften Festanstellung, ergab eine neue Studie des Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Instituts. Beamte und Selbstständige wurden dabei nicht mitgerechnet. Kritiker wie zahlreiche Sozialverbände sehen in dieser Entwicklung eine Bestätigung für die These, dass gut bezahlte "normale" Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland zunehmend von unsicherer und oft schlecht entlohnter Arbeit verdrängt werden.

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