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Fremdenfeindlichkeit ist auch eine Herkunftsfrage

Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit sind offenbar im Osten und in Bayern am stärksten verbreitet. Das sagen zumindest Leipziger Forscher. 42 Prozent der Bevölkerung in Sachsen-Anhalt stimmen demnach ausländerfeindlichen Aussagen zu. In Bayern etwa 30 Prozent. Im Hinblick auf den Brandanschlag auf ein geplantes Flüchtlingsheim in Tröglitz fordern mehrere Politiker eine bessere Aufklärung über die Asylpolitik.

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