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Nach Verpuffung in Freiburger Drogerie: Suche nach unbekanntem Mann dauert an

Neue Erkenntnisse zu Tathergang

Bei der Verpuffung in einem Drogeriemarkt in der Freiburger Innenstadt in der Nacht zum 3. September gibt es neue Erkenntnisse. Auswertungen der Kriminaltechnik ergeben, dass die Verpuffung kein technischer Defekt, sondern mit Absicht herbeigeführt worden ist. Darauf deuten sichergestellte Spuren eines verdächtigen Gegenstandes hin.

Tatverdächtiger weiter unbekannt

Bislang haben die Ermittler der Freiburger Kriminalpolizei die Identität des verdächtigen Mannes nicht feststellen können. Er hat sich am Abend der Verpuffung noch wenige Minuten vor Ladenschluss als Kunde im betroffenen Bereich aufgehalten.

Nach der Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe von Fotos einer Überwachungskamera und Flugblattaktionen sind nur wenige Hinweise aus der Bevölkerung bei den Ermittlungsbehörden eingegangen.

So sieht der Unbekannte aus

Der Mann ist zwischen 30 und 50 Jahren alt, zwischen 160 und 175 cm groß und ist von normaler Statur mit leichtem Bauchansatz. Er ist von mitteleuropäischem Erscheinungsbild und hat sehr wahrscheinlich zur Tatzeit eine Perücke mit halblangem, dunkelbraunem Haar sowie eine Brille mit dunkler Fassung getragen. Bekleidet war er mit einem hellen Sweatshirt der Marke „Abercrombie & Fitch“ und einer dunklen Hose mit dunklen Sneaker-Schuhen. Er hatte eine schwarze Jacke bei sich.

Die Kriminalpolizei bittet um Meldung von jedem – wenn auch noch so gering erscheinendem Hinweis – zu dem abgebildeten und näher beschriebenen unbekannten Mann. Anrufe werden unter der Telefonnummer 0761/882-5020 entgegengenommen.

(dk)