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Berlin: Gauck reagiert auf judenfeindliche Demos

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Bundesweit gehen heute die Menschen gegen den Krieg im Gazastreifen auf die Straße. Sie kritisieren vor allem die Bodenoffensive der israelische Armee gegen die Palästinenser. Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel warnten im Vorfeld aber vor judenfeindlichen Kundgebungen. Die Polizei ist aufgefordert, Protestmärsche mit antisemitischer Haltung sofort aufzulösen.
Morgen wollen auch rund 300 Menschen in Waldshut auf die Straße gehen. In Berlin haben sich heute rund 1500 Demonstranten versammelt.
Auch die Bundesregierung geht nach Spiegel-Online Informationen auf Distanz zu der andauernden Offensive Israels im Gazastreifen. Dabei sollen schon mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen sein.