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Bundesbankmitarbeiter nach Öffnen von Geldpaketen verletzt

Neun Mitarbeiter der Bundesbank in Villingen-Schwenningen sind beim Öffnen von Geldpaketen aus Marokko verletzt worden. Eine unbekannte chemische Substanz löste bei ihnen Reizhusten, tränende Augen, Schwindel und Kopfschmerzen aus, sagte uns die Polizei. Die Bankangestellten wurden vorsorglich im Krankenhaus behandelt, konnten aber am Nachmittag wieder nach Hause. Die Feuerwehr geht davon aus, dass es sich bei der Substanz um Schädlingsbekämpfungsmittel handelt. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass die Scheine verunreinigt wurden, um Menschen zu schaden.

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