Landesgartenschau, Neuenburg am Rhein, ©  ©Maria Zipfel

Baustart für die Landesgartenschau in Neuenburg am Rhein beginnt nach den Sommerferien

Der Zugang zum Rhein wird zwischen Wasserwirtschaftsamt und Panzerplatte gesperrt

Nach den Sommerferien beginnen die Bauarbeiten auf dem zukünftigen Landesgartenschaugelände in Neuenburg.  Aus Sicherheitsgründen wird das Gelände zwischen dem Wasserwirtschaftsamt und der Panzerplatte, als erster Teilbereich, eingezäunt. In Zienken ist der Leinpfad gesperrt. An diesen Stellen kommt man dann nicht an den Rhein. Wen es trotzdem an den Fluss zieht, der kann auf die Alternativen in Steinenstadt und Grißheim ausweichen.  Für Wasserratten stehen zum Schulstart dann das Thermalsportbad in Steinenstadt und das Hallenbad in Neuenburg zur Verfügung.

Nach der LGS sollen weitere Veranstaltungen auf dem Gelände stattfinden

Bei den ersten  Baumaßnahmen an der Rheinterrasse wird die Ver- und Entsorgung von Trink- und Schmutzwasser angegangen. Somit können auf dem Gelände auch nach der Landesgartenschau 2020 weitere Events und Veranstaltungen stattfinden. Weiter werden dann ab Frühjahr/Sommer 2020 weitere Teile des Geländes für Umbauarbeiten eingezäunt. Mit der Eröffnung der Landesgartenschau im Frühjahr 2022, wird dann der Zugang zum Rhein wieder möglich sein.

Für Fahrradfahrer wird der EuroVelo 15 Radweg, für die Dauer der Bauarbeiten, vor der Kreisdeponie und großzügig um die Baustelle, umgeleitet.

Stadt, Land und Fluss

Das Landesgartenschaugelände in Neuenburg am Rhein, soll auf rund 27 ha als Naherholungs- und Freizeitbereich dienen. Vom Wuhrlochpark bis zum Rhein werden Stadt, Land und Fluss miteinander verbunden.  Spaziergänger, Fahrradfahrer, sowie mobilitätseingeschränkte Menschen können dann auf der 700 Meter langen Rheinterrasse flanieren.

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